Mühlenwanderweg

 

1976 wurde von den Kaningern Alfred  Tronegger, Roswitha und Meinhard Pertl sowie von Gotthard Schöllhammer die fantastische Idee geboren, die sechs Flodermühlen am Kaninger Rossbach, die dem Verfall preisgegeben waren, wieder herzurichten. Durch viele freiwillige Arbeitsleistungen und mit Unterstützung der öffentlichen Hand wurden sie restauriert, in Funktion gebracht und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Im Graben hatten früher einmal über zwanzig Mühlen geklappert, um das Korn der oft einige Kilometer entfernten Bergbauern zu mahlen und damit die Versorgung der abgelegenen Höfe zu sichern. Heute sind es noch sechs, die zum Teil voll funktionsfähig sind:

Die Neuwirtmühle, die Stinigmühle, die Trattnigmühle, die Ranermühle, die Veidlmühle und die Adammühle.

 

Entlang des Rossbaches gibt es wunderschöne Einrichtungen, die Auge und Herz erfreuen:
eine Minimühle, eine Brotbackstube (Brotbackkurse jeden Mittwoch-Voranmeldung erbeten) Grillstellen, ein Hexenhäuschen, zahlreiche handgeschnitzte
Holzfiguren, Kneippbecken, ein Holzknechtcamp und eine Felsendusche, sowie energetische Kraftplätze und die "Bärenwand" für Kletterübungen.

Viele Kinderspielmöglichkeiten lassen die Herzen unserer jungen Besucher höher schlagen, und keine Langeweile aufkommen.
Weiters gibt es Schautafeln über die Mühlen und den Bach, über den Wald und die Holznutzung, über die Tiere im Wald und über bäuerliches Handwerk.