Wandern

 

Ab Frühjahr 2017 ist Döbriach ein zertifiziertes Wanderdorf und unser Hotel ein zerifizierter Wanderbetrieb.

 

Unsere Berg- und Wanderführer erkunden mit Ihnen drei Mal wöchentlich die umliegenden Nockberge. Die Touren mit detaillierter Beschreibung werden im Hotel wöchentlich ausgehängt. Für jedes Leistungsniveau gehen wir auf unsere Gäste ein.

 

Die Gastgeberin selbst ist ausgebildete Wanderführerin und begeisterte Naturliebhaberin und steht als Guide für Sie zur Verfügung.

 

 

Wanderinklusivleistungen:

 

  • Startplatz für Wanderungen mit Übersichtstafel
  • Wanderstöcke
  • Rucksack
  • Wanderkarte
  • Thermoskanne und Trinkflasche
  • Erste-Hilfe-Paket
  • Tourenberatung und Beschreibung

 

Der H₂O Höhenweg in Millstatt ist ein abwechslungsreicher Erlebnisweg für Familien. Besonders ansprechend sind die schöne Aussicht auf dem Millstätter See und der Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Der H₂O Höhenweg, der auch mit dem Kinderwagen befahrbar ist, führt die Kinder und Eltern über Sonnenwiesen und an den Quellen der Millstätter Alm in 1.800 m Seehöhe vorbei.

Der H₂O Höhenweg in Millstatt ist ein abwechslungsreicher Erlebnisweg für Familien

 

Der H₂0 Höhenweg ist über die mautpflichtige Millstätter Almstraße zu erreichen. Der attraktive Wasser-Erlebnisweg hat den Familien viel  zu bieten. Besonders ansprechend sind die schöne Aussicht auf dem Millstätter See und der Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Der H2O Höhenweg, der auch mit dem Kinderwagen befahrbar ist, führt die Kinder und Eltern über Sonnenwiesen und an den Quellen der Millstätter Alm in 1.800 m Seehöhe vorbei.

 

Naturspielplatz für Kinder
Die Kinder sind mit Sicherheit vom bunten Nockdrachen beeindruckt, der ständig eine Wasserfontäne über den Wanderweg sprüht. Richtige Wassererlebnisse gibt es dann am Naturspielplatz Bach, wo zum Plantschen sogar Gummistiefel bereit stehen.

 

Relaxen am Berg
Die Eltern nehmen hingegen gerne auf den urig geschnitzten Lärchenbänken Platz und genießen die gemütliche Rast.

 

Schautafeln & Führungen
Unterwegs informieren dann Schautafeln über Themen wie Wild, Gestein, Wasser und Almblumen. Viel besucht ist auch die Sennereiführung mit dem Biobauern Franz (jeweils Montag und Mittwoch um 15:00 Uhr).

 

Einkehrmöglichkeiten

  •     Schwaigerhütte
  •     Millstätter Hütte
  •     Bio-Sennerei Alexanderalm
  •     Gasthof „Zur Schönen Aussicht“

 


1976 wurde von den Kaningern Alfred  Tronegger, Roswitha und Meinhard Pertl sowie von Gotthard Schöllhammer die fantastische Idee geboren, die sechs Flodermühlen am Kaninger Rossbach, die dem Verfall preisgegeben waren, wieder herzurichten. Durch viele freiwillige Arbeitsleistungen und mit Unterstützung der öffentlichen Hand wurden sie restauriert, in Funktion gebracht und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Mühlenwanderweg

 

1976 wurde von den Kaningern Alfred  Tronegger, Roswitha und Meinhard Pertl sowie von Gotthard Schöllhammer die fantastische Idee geboren, die sechs Flodermühlen am Kaninger Rossbach, die dem Verfall preisgegeben waren, wieder herzurichten. Durch viele freiwillige Arbeitsleistungen und mit Unterstützung der öffentlichen Hand wurden sie restauriert, in Funktion gebracht und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Im Graben hatten früher einmal über zwanzig Mühlen geklappert, um das Korn der oft einige Kilometer entfernten Bergbauern zu mahlen und damit die Versorgung der abgelegenen Höfe zu sichern. Heute sind es noch sechs, die zum Teil voll funktionsfähig sind:

Die Neuwirtmühle, die Stinigmühle, die Trattnigmühle, die Ranermühle, die Veidlmühle und die Adammühle.

 

Entlang des Rossbaches gibt es wunderschöne Einrichtungen, die Auge und Herz erfreuen:
eine Minimühle, eine Brotbackstube (Brotbackkurse jeden Mittwoch-Voranmeldung erbeten) Grillstellen, ein Hexenhäuschen, zahlreiche handgeschnitzte
Holzfiguren, Kneippbecken, ein Holzknechtcamp und eine Felsendusche, sowie energetische Kraftplätze und die "Bärenwand" für Kletterübungen.

Viele Kinderspielmöglichkeiten lassen die Herzen unserer jungen Besucher höher schlagen, und keine Langeweile aufkommen.
Weiters gibt es Schautafeln über die Mühlen und den Bach, über den Wald und die Holznutzung, über die Tiere im Wald und über bäuerliches Handwerk.


Der Kneipp-Rundweg mit traumhaften Panoramablicken führt durch die "Kraftorte" der Ortschaft Gschriet und Glanz. Man wandert durch dichte Wälder und auf sonnigen Wiesen in Richtung Gasthof Possegger und Alpengasthof Bergfried. Anzutreffen sind auch zahlreiche liebevoll bewirtschaftete Bergbauernhöfe der Mirnockbauern.

Der Kneipp-Rundweg

 

Der Kneipp-Rundweg mit traumhaften Panoramablicken führt durch die "Kraftorte" der Ortschaft Gschriet und Glanz. Man wandert durch dichte Wälder und auf sonnigen Wiesen in Richtung Gasthof Possegger und Alpengasthof Bergfried. Anzutreffen sind auch zahlreiche liebevoll bewirtschaftete Bergbauernhöfe der Mirnockbauern.

 

Entlang des Kneipp-Panoramarundweges gibt es Handbecken und Wassertretbecken mit entsprechender Beschreibung über richtige Wasseranwendung, Anleitungen für Dehnungsübungen, Anregungen für gesundes Leben, etwas über Lebensordnung, ein Kräutergärtlein, Beschreibung von Bäumen und Pflanzen u.v.m. Zahlreiche Bankerln entlang des Weges laden zum Verweilen und ausruhen ein. Von den "Orten der Kraft" geht eine besondere Energie aus, die als Kribbeln, wohltuende Wärme oder Kälte zu spüren ist.


In der Nähe der Alexanderhütte, die hoch über dem Millstätter See thront, breiten sich die Almmatten üppig aus, auf denen unzählige duftende Blumen und heilsame Kräuter wachsen. Da lässt sich ein Blick auf die Schönheit von Arnika, Kohlröschen (Blutströpfl ), Almnagl oder wildem Thymian werfen.

Wandern am Weg der Liebe

 

Gesamtweglänge: Schwaigerhütte - Lammersdorferhütte 8,5 km
Dauer: rund 6 Stunden inkl. Pausen
Höhenmeter: 275

Anreise/Parkmöglichkeit: Schwaigerhütte (erreichbar über die Millstätter Almstraße)
Verlauf: Nach einer gut 30-minütigen Wanderung erreicht man die Alexanderhütte (1.786 m) und die Wall of Love, den 1. Platz am Weg der Liebe. Sieben Plätze und sieben Bücher geleiten in gut 3 Stunden zum Granattor (2.066 m). Am Granattor besteht die Möglichkeit kehrt zu machen oder zur Lammersdorfer Alm/Lammersdorferhütte (1.640 m) abzusteigen. Gehzeit rund 1 Stunde.

 

In der Nähe der Alexanderhütte, die hoch über dem Millstätter See thront, breiten sich die Almmatten üppig aus, auf denen unzählige duftende Blumen und heilsame Kräuter wachsen. Da lässt sich ein Blick auf die Schönheit von Arnika, Kohlröschen (Blutströpfl ), Almnagl oder wildem Thymian werfen.